
Betroffen sind häufiger die Altersgruppen zwischen 40 und 60. Oft macht sich dieses Kapaltunnel -Syndrom durch Schmerzen und Taubheitsgefühle in der Hand bemerkbar. Mehr Frauen als Männer sind betroffen.
Ein chirugischer Eingriff ist nicht unbedingt notwendig, denn es gibt Hoffnung, dass dieser Nerven Engpass mit einem aus den USA entwickelten Gerät, die Beschwerden zum Abklingen bringen kann. Dieses patentierte Gerät nennt sich C-Trac, weil geformt wie ein C. Im Handstück des C-Trac befindet sich ein Luftpolsterkissen, dass wenn aufgeblasen, eine federartige Spannung entsteht und den Kapaltunnel dehnt. Der Druck auf den Nerv wird kleiner. Mit der Anwendung können innerhalb von 2-6 Wochen bei 15 Minuten Anwendung, eine Verringerung der Beschwerden erreicht werden. Die Behandlung ist völlig schmerzfrei und kann gut in den Alltag integriert werden. Leider übernimmt die Krankenkasse die Kosten nicht. Alternativ ist eine Anmietung möglich. Weitere Infos unter www.geba-medical.de
Angeblich soll kalkhaltiges Wasser zu Nierensteinen und Arterienverkalkung führen. Schon seit über 40 Jahren wird dies behauptet. Doch aus Langzeitstudien wird dies nicht bestätigt. Es liegen keine Beweise für diese Annahme vor.
Um die Arterien elastisch und frei von Ablagerungen zu halten, gibt es etwas sehr Gutes aus der Natur. Meine Empfehlung...
Auch die Empfehlung zum Essen keinerlei Flüssigkeit zu sich zu nehmen, ist so nicht richtig. Obwohl diese Empfehlung sich seit mehr als hundert Jahren hält, ist sie doch falsch. Früher glaubte man, dass die Magensäure durch die zusätzliche Flüssigkeitszufuhr während der Nahrungsaufnahme zu sehr verdünnt würde und es dadurch zu Erkrankungen kommen kann.
Doch das Gegenteil ist der Fall. Erst durch die Verdünnung Der Nahrung, kann die Verdauung viel besser funktionieren. Der Verdauungsprozess wird so wesentlich erleichtert und somit wird auch der Stoffwechsel angeregt. Die Verdauung funktioniert einfach besser.
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