Jan 29

Bereits im Altertum wurde der Hanf als Nahrung genutzt. Hanfföl enthält die Omega 3-und Omega-6 Fettsäuren im idealen Verhältnis . Der Körper muss diese Fettsäuren regelmässig mit der Nahrung aufnehmen, da er sie nicht selbst synthetisieren kann.

Hanf bietet einen guten Herzschutz, was auf den sehr hohen Gehalt der beiden Fettsäuren schliessen lässt. Die Blutfettwerte und die Flieseigenschaften des Blutes verbessern sich. Bei der Hauterkrankung Neurodermitis kann die Gabe dieser Fettsäuren die Symptome verbessern. Dies haben Studien mit Probanden gezeigt, die Hanfsamen verzehrt haben.

Auch beim prämenstruellen Syndrom wurden in einer Studie täglich 15 Gramm Hanfsamen verzehrt. Es kam zu einer deutlichen Verbesserung der Beschwerden.

Welchen Nutzen hat Hanf noch: Er hilft beim Fettabbau, auch bei rheumatischer Arthritis hilft das Hanföl mit seinen entzündungshemmenden und immunstärkenden Eigenschaften. Mehr Info hier...

Geschrieben von Renate Günther

Jan 29

Zink ist ein wichtiges Spurenelement und hat eine zentrale Bedeutung für körperliche und mentale Vorgänge. Mangelerscheinungen sind unspezifisch und werden oft übersehen. Diese Mangelsituationen sind über eine Blutuntersuchung kaum feststellbar, da der Organismus versucht den Wert konstant zu halten. Typische Beschwerden sind aber ohne grossartige Untersuchung, aufgrund der Symptome leicht zu erkerkennen.


Mit einem Zinkmangelrisikotest lässt sich ein individuelles Risiko für einen Zinkmangel bestimmen. Test!


Weitere Informationen hier:

Peak Chrom-Zink-Selen 180 Tabletten á 500mg

Geschrieben von Renate Günther

Jan 4
Bei Blasenentzündung hat sich die Cranberry (amerikanische Preiselbeere) bewährt. Der bioaktive Schutzstoff Proanthocyanidine und der Kürbiskernextrakt in Kombination verhindert das Anhaften der Bakterien an der Blasenschleimhaut. Keime können dadurch schneller ausgespült werden. Alternativen zur gezielten Unterstützung und Heilung sind Zink, Eisen und Bioflavonoide.Zu empfehlen ist die Nahrungergänzung Cystorenal Cranberry plus

Geschrieben von Renate Günther