Feb 18

Im Schlaf zur Top-Figur verspricht ein cleveres Hormon. Eiweissreiche Abendmahlzeiten nicht zu spät eingenommen, bilden das Wachstums-Hormon Somatotropin. Dieses Hormon entgiftet das Gewebe, Muskelzellen werden neu gebildet und vorhandene Fettzellen werden abgebaut. Es darf aber zu dieser Zeit kein Insulin ausgeschüttet werden. Am Tag ist dieses Bauchspeicheldrüsenhormon in Aktion und reguliert den Blutzuckerspiegel. Zucker wird aus dem Blut in die Muskel-und Fettzellen geschleust.

Während dieser Arbeit kann kein Fett abgebaut werden. Aus diesem Grund ist auch das Essen von Kohlehydraten am Abend nicht sinnvoll. Besser sind fettarme Eiweissquellen, Hühnchen, Putenbrust, Seefisch, magerer Käse. Auch Zwischenmahlzeiten sollte man sich verkneifen. Mindestens 4-5 Stunden sind notwendig, damit der Blutzuckerspiegel nicht unnötig ansteigt und das Dickmacher Hormon Insulin auf den Plan ruft.

Kleine Snacks kurz vor dem Schlafengehen : 30 g Putenbrust, 100 g Magerjoghurt, 5 Mandeln, Hühnereiweiss, 100ml Buttermilch, 30 g Kochschinken, 30 g Käse, 150 ml Molke, 100 g Speisequark, 100 ml Sojamilch, Tofu, Eiweißpulver in Wasser angerührt.

Geschrieben von Renate Günther

Feb 3

Lecithin Gehirn-und Nervennahrung enthält mehrfach ungesättigte Fettsäuren und ist auch in der Lage, andere Fette in unserem Körper zu beeinflussen. Es unterstützt bei der Verbrennung von Fett. Darüber hinaus ist Lecithin ein biologischer Emulgator, der das Fett in Bewegung hält und so nicht als Depotfett eingelagert werden kann.


Lecithin hilft auch bei vermehrter Wassereinlagerung im Gewebe. Die harntreibende Wirkung von Lecithin, hilft schnell Wasseransammlungen zu beseitigen. Empfohlen werden jeweils 1 EL Lecithingranulat zu den Mahlzeiten 3X täglich.

Geschrieben von Renate Günther

Feb 3

Um Gewicht zu verlieren, muss die Kalorienzufuhr eingeschränkt werden. Das muss nicht heissen, jetzt wird gehungert, nervöse Zeiten brechen an. Klug ist, wer Nahrungsmittel mit einer geringen Nährstoffdichte wählt- z.B. Viel Gemüse und Salate.


Unser Körper wird sich nach einer gewissen Zeit, an die konstante Kalorienzufuhr gewöhnen und mit einer Verlangsamung der Stoffwechselvorgänge reagieren. Erneut müssten Kalorien eingespart werden, um weiterhin abzunehmen. Um diese Reaktionen zu verhindern, wurde in einer, in den USA durchgeführten Studie gezeigt, dass Menschen mit einer kalorienreduzierten Ernährung wesentlich erfolgreicher ihr Gewicht reduzieren, wenn die tägliche Kalorienzufuhr nicht gleich bleibt, sondern um plus/minus 200 Kalorien variiert. Dadurch wird eine Verringerung des Stoffwechselgrundumsatzes verhindert, weil der Schilddrüsenhormonspiegel durch die nicht konstante Zufuhr an Kalorien erhöht bleibt.

Geschrieben von Renate Günther