
Unser Körper hat seinen täglichen Entschlackungrhythmus, hauptsächlich nachts und in den frühen Morgenstunden. Nun kommt es darauf an, wie wir essen. Weniger entschlacken muss der, der eine kontinuierlich ausgewogene Ernährung praktiziert. Wir wissen alle, wenn wir verstopfungsfördernd zu viel Weizmehl-und Molkereiprodukte, Fleisch, schlechte Fette, verfeinerte Speisen, Dauerbackwaren, zugesetzte Chenikalien in Fertiggerichten und abends viel essen, dass dann unser Körper mit der Zeit überfordert wird. Das merken wir dann an Reizzuständen, wie Kopfschmerzen, Müdigkeit, Verstopfung, Rückenschmerzen, schmerzende geschwollene Gelenke, Verdauungsprobleme, Allergien, Überempfindlichkeitsreaktionen auf Chemikalien, Parfüme etc.. Auch schlechte Laune und depressive Verstimmung weißt auf eine Vergiftung hin. Eine Minimierung und Vermeidung entgiftungsfördernder Stoffe, bringt sichtbare Erfolge.
Auch Übergewicht ist fast immer mit Vergiftung verbunden. Die vielen Schadstoffe die aufgenommen werden, lagern sich im Fettgewebe ab. Abnehmen reduziert die eingelagerten Giftstoffe und um die freigesetzten Toxine zu kompensieren, müssen wir Antioxidantien zu uns nehmen.
Weitere Symptome einer Vergiftung sind: Kreislaufprobleme,Nasenjucken, steifer Nacken, Husten, häufige Erkältungen, Augenreizungen, Nebenhöhlenverstopfung, laufende Nase, Nervosität, Schwindelanfälle, Stimmungsschwankungen, Angstzustände, Hautausschläge, Übelkeit, Verdauungsschwäche, Mundgeruch
