Sep 2
Tatsächlich ist es so, dass die Leistungsfähigkeit mit fortschreitendem Alter nachlässt. Wir vergessen schneller etwas und können uns Dinge nicht mehr so gut merken. Das Leben ist sehr schnell geworden und die Informationsflut kaum noch zu bewältigen. Die ständige Reizüberflutung macht alles nicht besser. Konzentration und Merkfähigkeit lassen uns im Stich. Das Gehirn ist überfordert.

Wie kann man dem Nachlassen der Leistungsfähigkeit entgegenwirken?
Trainieren heisst das Schlüsselwort. Verschiedene Tätigkeiten bringen und halten das Gehirn in Schwung. Schach spielen ist eine gute Methode das Gehirn zu fordern, Kreuzworträtsel lösen, Lesen, Computer beherrschen lernen, Instrument spielen, Sprachen lernen, Kontakte pflegen, sich viel an der frischen Luft aufhalten.

Für die Ernährung des Gehirns werden ausreichend Vitalstoffe benötigt. Schnell verfügbare Energie findet sich in Obst, Trockenfrüchte, Nüsse, Lecithin, Pflanzenextrakte wie Ginkgo.
Ginkgo soll neueren Forschungen in der Lage sein, altersbedingte Eiweissablagerungen größtenteils abzubauen.

Geschrieben von Renate Günther

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