Frauen in den Wechseljahren müssen auf die Zufuhr von Salz achten. Wieviel Salz darfst Du zu Dir nehmen. Alles was wir essen, enthält sehr viel Salz, es ist versteckt als Geschmacksverstärker, Lebensmittelzusatzstoff, Wurstwaren, Fertigsuppen, Kartoffelchips, Oliven, fertige Salatsaucen und noch viele andere Lebensmittel, die Dich in den Wechseljahren belasten. Salz ist für die Entstehung von Verstopfung, Bluthochdruck, Flüssigkeitsspeicherung im Gewebe verantwortlich.
Es gibt aber Alternativen zum Kochsalz. Genügend Salze enthalten Obst, Gemüse, Getreide und Fleisch um den Tagesbedarf zu decken.. Auch frische Kräuter, Knoblauch, Gewürze oder Zitronensaft können das Salz sehr gut ersetzen. Täglich frisches Obst und Gemüse trägt dazu bei, durch seinen Kaliumgehalt, dass Körpergewebe zu entwässern und Natrium auszuschwemmen. Der Blutdruck sinkt und Du fühlst dich besser. Für die Küche nur hochwertiges (mit allen Elementen) Salz (Meersalz, Ur-Steinsalz, uvm.) verwenden.
Stimmungsschwankungen in den Wechseljahren werden zunehmend häufiger beobachtet. Zu den typischen Beschwerden gehören Reizbarkeit, depressive Verstimmung, frustiert sein, verärgert sein und Angstzustände. Mehr oder weniger reagieren Frauen im Wechsel auf die verminderte Produktion der Östrogene und Progesteron sehr empfindlich, was zunehmend häufiger beobachtet wird.
Diese Veränderungen müssen mit entsprechenden Selbsthilfetechniken kompensiert werden. Erfahrungen auf diesem Gebiet belegen, dass Frauen sich am besten selbst helfen können. Um sich zu einem ausgeglichenen Gemüts-Gefühls-Zustand zu verhelfen, können verschiedene Methoden angewandt werden.
Eine basenüberschüssige Ernährung mit ausreichend Vitaminen und Mineralstoffen, milde Kräutertees, Gymnastik, geführte Meditation, Entspannungstechniken und viel körperliche Bewegung helfen Stress und eine bessere Lebensqualität zu erhalten.


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