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    <title>Gesundheits-Tipps, Naturheilkunde-Tipps - Wechseljahre</title>
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    <pubDate>Sun, 29 Nov 2009 11:19:23 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Gesundheits-Tipps, Naturheilkunde-Tipps - Wechseljahre - </title>
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    <title>Wechseljahre - Fleisch und Fischkonsum gut für den Körper?</title>
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            <category>Wechseljahre</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Renate Günther)</author>
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    Mit zunehmendem Alter wird Fleisch immer langsamer verdaut. Grössere Mengen Fleisch führen bei den meisten Menschen zu Müdigkeit. Vor allem in den Wechseljahren sollten Fleischportionen klein gehalten sein. Fleisch enthält viele gesättigte Fettsäuren, denen nachgesagt wird, dass sie Krankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Brust-und Dickdarmkrebs begünstigen können. Grosse Fleisch-und Fischportionen durch mehr Rohkost, gedünstetes Gemüse, Hülsenfrüchte, Getreide ersetzen. Besser ist es jedoch ganz auf Fisch und Fleisch zu verzichten. Aber für viele Menschen ist das ein Problem, wenn man mit Fleisch, Fisch essen aufgewachsen ist. Wenn Du gar nicht davon loskommst, esse wenig und nicht jeden Tag. Nutze den Fisch-und Fleischgeschmack als Geschmacksverstärker auf Deinen Salat in Suppen und Eintöpfen. 
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    <pubDate>Sun, 29 Nov 2009 11:36:02 +0100</pubDate>
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    <title>Wechseljahre und Salzkonsum</title>
    <link>http://www.gesundheitstipps-blog.de/archives/52-Wechseljahre-und-Salzkonsum.html</link>
            <category>Wechseljahre</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Renate Günther)</author>
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    &lt;p&gt;Frauen in den Wechseljahren müssen auf die Zufuhr von Salz achten. Wieviel Salz darfst Du zu Dir nehmen. Alles was wir essen, enthält sehr viel Salz,&amp;#160;es ist versteckt als Geschmacksverstärker, Lebensmittelzusatzstoff, Wurstwaren, Fertigsuppen, Kartoffelchips, Oliven,&amp;#160; fertige Salatsaucen und noch viele andere Lebensmittel, die&amp;#160;Dich in den Wechseljahren belasten. Salz ist für die Entstehung von Verstopfung, Bluthochdruck, Flüssigkeitsspeicherung im Gewebe verantwortlich.&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Es gibt aber Alternativen zum Kochsalz. Genügend Salze enthalten Obst, Gemüse, Getreide und Fleisch um den Tagesbedarf zu decken.. Auch frische Kräuter, Knoblauch, Gewürze oder Zitronensaft können das Salz sehr gut ersetzen. Täglich frisches Obst und Gemüse trägt dazu bei, durch seinen Kaliumgehalt, dass Körpergewebe zu entwässern und Natrium auszuschwemmen. Der Blutdruck sinkt und Du fühlst dich besser. Für die Küche nur hochwertiges (mit allen Elementen) Salz (Meersalz, Ur-Steinsalz, uvm.) verwenden.&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Sat, 28 Nov 2009 22:13:52 +0100</pubDate>
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    <title>Stressabbau in den Wechseljahren</title>
    <link>http://www.gesundheitstipps-blog.de/archives/25-Stressabbau-in-den-Wechseljahren.html</link>
            <category>Wechseljahre</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Renate Günther)</author>
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    &lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Stimmungsschwankungen in den Wechseljahren werden zunehmend häufiger beobachtet. Zu den typischen Beschwerden gehören Reizbarkeit, depressive Verstimmung, frustiert sein, verärgert sein und Angstzustände. Mehr oder weniger reagieren Frauen im Wechsel auf die verminderte Produktion der Östrogene und Progesteron sehr empfindlich, was zunehmend häufiger beobachtet wird.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Diese Veränderungen müssen mit entsprechenden Selbsthilfetechniken kompensiert werden. Erfahrungen auf diesem Gebiet belegen, dass Frauen sich am besten selbst helfen können. Um sich zu einem ausgeglichenen Gemüts-Gefühls-Zustand zu verhelfen, können verschiedene Methoden angewandt werden. &lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Eine basenüberschüssige Ernährung mit ausreichend Vitaminen und Mineralstoffen, milde Kräutertees, Gymnastik, geführte Meditation, Entspannungstechniken und viel körperliche Bewegung helfen Stress und eine bessere Lebensqualität zu erhalten.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt; 
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    <pubDate>Tue, 03 Nov 2009 17:39:53 +0100</pubDate>
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