Fühlst Du dich nicht richtig wohl in deiner Haut, ermüdest Du schnell, hast ständig Appetit auf Süsses, plagen dich Hautprobleme und jede Bewegung fällt schwer?
Dann empfehle ich das Basenfasten. Basenfasten erfordert keine besonderen Nahrungsmittel. Alle Zutaten sind einfach und unkompliziert zu besorgen und diese Art des Fastens ist super durchzuhalten. Du spürst keinen Hunger, Dein Wohlbefinden steigert sich und so nebenbei schwinden die Kilo´s. Vielleicht nutzt Du das Basenfasten um danach konsequent deine Ernährung umzustellen. Dieser Weg ist auf jeden Fall einfacher, um etwas für die Gesundheit zu tun.
Das Basenfasten entwickelte sich aus dem Fasten nach Buchinger, der diese Form für Heilung und Prävention von Krankheiten einsetzte. Der Unterschied zu Buchingerfasten ist die Wahl der Lebensmittel. Basenfasten verzichtet nicht auf feste Nahrung, was jedoch beim Buchingerfasten der Fall ist.
Die Autorin Sabine Wacker gibt eine Anleitung zum Basenfasten mit Schüsslersalzen. Es werden ausschliesslich basische Lebensmittel, wie Obst, Gemüse, Kräuter und Sprossen verzehrt. Frischkost ist die beste Ernährung für den Körper, um ihn von abgelagerten Stoffwechselschlacken zu befreien. Auf Dauer ist der Körper für die modernen Ernährungssünden mit viel Kaffee, Zucker, Nudeln, Eier, zu viel Fett, Fleisch, Alkohol, nicht gebaut. Die ständige Zufuhr dieser genannten Lebens-und Genußmittel können zu einem Säureüberschuss führen.
Idealerweise braucht der Körper einen ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt. Um diesen zu erhalten, benötigt er basische Mineralstoffe aus frischen Lebensmitteln. Fehlen sie, werden Mineralstoffe dem Körper entzogen und die Körperfunktionen können leiden. Eine Übersäuerung lässt sich leicht feststellen, wenn Du müde bist, deine Haut schlechter wird, brüchige Nägel und häufig auftretende Schmerzen dich quälen.
Mit 120 Grundrezepten ist es leicht durchzuhalten, und Du tust deinem Körper etwas "Gutes".
"Schöne Haut, strahlende Augen und mehr Vitalität mit Basenfasten" vollständig lesen



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