Apr 1

Unser Körper hat seinen täglichen Entschlackungrhythmus, hauptsächlich nachts und in den frühen Morgenstunden. Nun kommt es darauf an, wie wir essen. Weniger entschlacken muss der, der eine kontinuierlich ausgewogene Ernährung praktiziert. Wir wissen alle, wenn wir verstopfungsfördernd zu viel Weizmehl-und Molkereiprodukte, Fleisch, schlechte Fette, verfeinerte Speisen, Dauerbackwaren,  zugesetzte Chenikalien in Fertiggerichten und abends viel essen, dass dann unser Körper mit der Zeit überfordert wird. Das merken wir dann an Reizzuständen, wie Kopfschmerzen, Müdigkeit, Verstopfung, Rückenschmerzen, schmerzende geschwollene Gelenke, Verdauungsprobleme, Allergien, Überempfindlichkeitsreaktionen auf Chemikalien, Parfüme etc.. Auch schlechte Laune und depressive Verstimmung weißt auf eine Vergiftung hin. Eine Minimierung und Vermeidung entgiftungsfördernder Stoffe, bringt sichtbare Erfolge.


Auch Übergewicht ist fast immer mit Vergiftung verbunden. Die vielen Schadstoffe die aufgenommen werden, lagern sich im Fettgewebe ab. Abnehmen reduziert die eingelagerten Giftstoffe und um die freigesetzten Toxine zu kompensieren, müssen wir Antioxidantien zu uns nehmen.


Weitere Symptome einer Vergiftung sind: Kreislaufprobleme,Nasenjucken, steifer Nacken, Husten, häufige Erkältungen, Augenreizungen, Nebenhöhlenverstopfung, laufende Nase, Nervosität, Schwindelanfälle, Stimmungsschwankungen, Angstzustände, Hautausschläge, Übelkeit, Verdauungsschwäche, Mundgeruch

Geschrieben von Renate Günther

Jan 29

Zink ist ein wichtiges Spurenelement und hat eine zentrale Bedeutung für körperliche und mentale Vorgänge. Mangelerscheinungen sind unspezifisch und werden oft übersehen. Diese Mangelsituationen sind über eine Blutuntersuchung kaum feststellbar, da der Organismus versucht den Wert konstant zu halten. Typische Beschwerden sind aber ohne grossartige Untersuchung, aufgrund der Symptome leicht zu erkerkennen.


Mit einem Zinkmangelrisikotest lässt sich ein individuelles Risiko für einen Zinkmangel bestimmen. Test!


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Geschrieben von Renate Günther

Nov 7

Johanniskraut ist in der Lage Sonnenlicht einzufangen. Wenn Winterdepressionen und Stimmungsschwankungen das Strahlen der Sonne überdecken, dann braucht der Körper Johanniskrauttee. Wenn man nach längerer Einnahme, die Wirkung an sich beobachtet, erscheinen einem die Bilder im Inneren farbig und hell. Daher auch die Beschreibung "Stimmungsaufhellend".


Bekannt sind folgende Heilwirkungen: Depressionen, Schlafstörungen, Angstzustände.


Äusserlich kann das Öl bei Verbrennungen, Krämpfen, Verspannungen und Neuralgien helfen. Johanniskraut als Tee oder Tinktur eingenommen steigert die Produktion des Serotonin, Noradrenalin und Dopamin. Gleichzeitig wird das Stresshormon Kortisol reduziert.


Der Tee muss mehrere Wochen getrunken werden, um seine beschriebene Wirkung zu spüren. Johanniskraut hat keinerlei Nebenwirkungen und macht nicht abhängig. Hellhäutige Menschen können eventuell eine gelegentliche Lichtempfindlichkeit bemerken.


Um über die trübe Jahreszeit zu kommen, nimmt man 1TL getrocknete Blätter auf eine Tasse heiss überbrüht, morgens und abends getrunken.


Das Johanneskrautöl kann auch selbst hergestellt werden. Man befüllt ein Schraubglas mit frischen Blüten und füllt mit Sonnen-oder Olivenöl auf. Diesen Ansatz lässt man 6 Wochen lang bei Zimmertemperatur ziehen. Das fertige Öl kann man bei Verbrennungen, Sonnenbrand, alten Wunden und Nervenschmerzen verwenden.


Innerlich eingenommen, hilft es bei Magen-und Darmgeschwüren oder Magenschleimhautentzündung. Je 1TL morgens und abends.

Geschrieben von Renate Günther