Nov 6

Beerenfrüchte reinigen das Gehirn


Beeren schmecken gut und das Angebot ist vielfältig. Heidelbeeren, Erdbeeren, Johannisbeeren,Sanddornbeeren, Gojii Beeren und mehr. Wer Beerenfrüchte mag, tut schon besonderes für sein Gehirn. Die darin enthaltenen Polyphenole haben einen positiven Einfluss auf Lern-und Erinnerungsfähigkeit.


Weitere Studien von Wissenschaftlern aus Boston/USA, untersuchten bestimmte Nervenzellen, die in der Lage sind, den biochemischen Abfall im Gehirn zu entsorgen und zu recyceln. Es stellte sich heraus das Beeren bzw. Beerenextrakte diese Entsorgung des biochemischen Abfalls unterstützen.


Von Vorteil ist dies gerade für ältere Menschen, da die Zellaktivität mit dem Älterwerden abnimmt, obwohl der Entsorgungsbedarf zunimmt. Die enthaltenen Antioxidantien der Beeren helfen dem Gehirn giftige Eiweisse zu zerstören und sorgen so für einen guten Selbstschutz der Nerven. Wer viel öfter Beeren isst, sorgt für ein gutes Gedächtnis  und bessere Konzentration im Alter vor. 

Geschrieben von Renate Günther

Apr 14

Matcha Tee ist ein intensiv grüner pulvriger Instant Tee aus Japan. Man könnte ihn auch als grünes Wunder bezeichnen. Die mit Hand geernteten Blätter werden schonend gedämpft und getrocknet, um die Inhaltsstoffe zu erhalten. Von Granitsteinmühlen wird er so seit Jahrhunderten gemahlen und luftdicht verpackt. Der Wirkstoffgehalt ist wesentlich höher, als der des herkömmlichen Grüntees.


Man kann ihn gut als Kaffeeersatz verwenden, denn er ist ein absoluter Muntermacher. Wie bei vielen Teesorten, regt Matcha an und nicht auf. Der Geist wird hellwach und die Nerven sind wunderbar entspannt.


Die besondere Reichhaltigkeit an Ballasstoffen, Mineralien , Vitaminen und 16 verschiedenen Aminosäuren, machen den Matcha Tee zu einem absoluten Antioxidantien-Power-Paket. So soll er 70 mal mehr Antioxidantien haben, als Orangensaft. 8 mal mehr Betakarotin, als Spinat. 137 mal mehr Antioxidantien, als Teebeutel Grüntee und 15 mal mehr, als grüner Blatt-Tee.


Ein gutes Angebot findest Du hier unten...


 

Japanischer Grüntee - Matcha Kyoto Mukashi 40g

Geschrieben von Renate Günther

Nov 6

Wer zu wenig isst, nimmt automatisch weniger lebensnotwendige Nährstoffe zu sich. Es kommt sehr häufig zu nervösen Begleiterscheinungen und ausserdem zu einem Mangel an Antioxidanzien. Die Leber produziert in dieser Zeit weniger Radikalfänger, weil der Stoffwechsel auf Sparflamme umstellt.


Durch eine kalorienreduzierte Diät wird versucht Fettpolster abzuhungern. Diese Fettpolster werden von unserem Körper genutzt, um fettlösliche Schadstoffe zwischenzulagern. Werden diese Fettpolster nun aufgelöst, wird unser geschwächter Körper von den darin befindlichen Schadstoffen überschwemmt. Das hat zur Folge , dass dem Stoffwechsel zu wenig Energie zur Verfügung steht. Dadurch wird die zelleigene Abwehrkraft gegen Angriffe von aussen und innen geschwächt.


Aus diesem Grund ist es wichtig bei einer Gewichtsreduktion für ausreichend Vitalstoffe in Form von frischem Obst und Gemüse zu sorgen. Eine weitere Empfehlung sind Nahrungsergänzungen die nicht zu unterschätzen sind.


Persönlich habe ich festgestellt, das Nahrungergänzungen in Form von Kapseln und Presslingen mir gut getan haben. Als ich sie dann eine Zeit lang nicht genommen hatte, habe ich gemerkt, dass mir was fehlt.

Geschrieben von Renate Günther