Grüner Tee enthält das Polyphenol EGCG(Epigallocatechingallat) ein Antioxidant mit stark zellschützenden Eigenschaften. EGCG zählt zur Gruppe der Catechine. Diese Catechine, als starke Radikalfänger bekannt, sind in der Lage Sauerstoffradikale unschädlich zu machen. Die gesundheitsfördernden-und schützenden Eigenschaften des Polyphenols EGCG sind in der Zellular Medizin seit Jahren bekannt. Bewiesen wurde dies, durch die Einnahme von Polyphenolen mit anderen Mikronährstoffen, die in der Lage sind, Krebszellen zu blockieren.
So konnte Prof. W.Hunstein, Poliklinik Heidelberg mit dem Trinken von grünem Tee, von einer leukämieähnlichen Krankheit ( systemische Amyloidose ) geheilt werden. Die Polyphenole des grünen Tees, sorgten daür, dass die krankhaften Eiweissablagerungen im Körpergewebe , welche die Organe des Körpers schädigen, sich zurückbilden konnten. Dies verbesserte auch die Herzfunktion deutlich.
In zahlreichen Studien, wurde die vielfältige Wirkung des Polyphenols EGCG auf seine Wirksamkeit untersucht.
Polyphenole des grünen Tees schützen vor Gebärmutterhalskrebs. Prostatakarzinom - Ergebnisse zeigten, dass mit Grüntee-Catechine wirksam vorgebeugt werden kann. Brustkrebszellen werden gehemmt. Herz-Kreislaufsystem - Flavanole senken Herzinfarktrisiko. Herzinfarkte traten seltener auf, wenn Patienten 375 ml Grüntee tranken.
Arteriosklerose
-bei männlichen Patienten, war dass Risiko durch Grüntee trinken
geringer, koronare Herzkrankheiten zu entwickeln.
EGCG reduziert durch UV- Licht entstandene, entzündliche Schädigung der Haut.
Grüntee-Extrakt reduziert oxidativen Stress bei entzündlichen Erkrankungen, wie Lungentuberkulose.
Grüntee hat auch eine zahnschützende Wirkung. Es konnte nachgewiesen werden, dass grüner Tee die Abnutzung des Zahnbeins unter erosiven/abrasiven Bedingungen verhindert bzw. entgegenwirkt.
Grüntee wirkt gewichtsreduzierend- bei einem Versuch mit Mäusen, die eine Nahrungsergänzung mit diesem Polyphenol EGCG erhielten, wurde der Körperfettanteil und das Viszeralfett reduziert, obwohl sie über einen längeren Zeitraum eine fettreiche Nahrung erhielten. Auch das Lebergewicht konnte so reduziert werden. Ein wirksames Mittel bei der Behandlung der Fettleber und Erkrankungen der Leber allgemein.
Qelle: Dr. Rath- Gesundheitsbrief
Geschrieben von Renate Günther
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