Nov 6

Beerenfrüchte reinigen das Gehirn


Beeren schmecken gut und das Angebot ist vielfältig. Heidelbeeren, Erdbeeren, Johannisbeeren,Sanddornbeeren, Gojii Beeren und mehr. Wer Beerenfrüchte mag, tut schon besonderes für sein Gehirn. Die darin enthaltenen Polyphenole haben einen positiven Einfluss auf Lern-und Erinnerungsfähigkeit.


Weitere Studien von Wissenschaftlern aus Boston/USA, untersuchten bestimmte Nervenzellen, die in der Lage sind, den biochemischen Abfall im Gehirn zu entsorgen und zu recyceln. Es stellte sich heraus das Beeren bzw. Beerenextrakte diese Entsorgung des biochemischen Abfalls unterstützen.


Von Vorteil ist dies gerade für ältere Menschen, da die Zellaktivität mit dem Älterwerden abnimmt, obwohl der Entsorgungsbedarf zunimmt. Die enthaltenen Antioxidantien der Beeren helfen dem Gehirn giftige Eiweisse zu zerstören und sorgen so für einen guten Selbstschutz der Nerven. Wer viel öfter Beeren isst, sorgt für ein gutes Gedächtnis  und bessere Konzentration im Alter vor. 

Geschrieben von Renate Günther

Mai 10

                                


Grüner Tee enthält das Polyphenol EGCG(Epigallocatechingallat) ein Antioxidant mit stark zellschützenden Eigenschaften. EGCG zählt zur Gruppe der Catechine. Diese Catechine, als starke Radikalfänger bekannt, sind in der Lage Sauerstoffradikale unschädlich zu machen. Die gesundheitsfördernden-und schützenden Eigenschaften des Polyphenols EGCG sind in der Zellular Medizin seit Jahren bekannt. Bewiesen wurde dies, durch die Einnahme von Polyphenolen mit anderen Mikronährstoffen, die in der Lage sind, Krebszellen zu blockieren.


So konnte Prof. W.Hunstein, Poliklinik Heidelberg mit dem Trinken von grünem Tee, von einer leukämieähnlichen Krankheit ( systemische Amyloidose ) geheilt werden. Die Polyphenole des grünen Tees, sorgten daür, dass die krankhaften Eiweissablagerungen im Körpergewebe , welche die Organe des Körpers schädigen, sich zurückbilden konnten. Dies verbesserte auch die Herzfunktion deutlich.


In zahlreichen Studien, wurde die vielfältige Wirkung des Polyphenols EGCG auf seine Wirksamkeit untersucht.


Polyphenole des grünen Tees schützen vor Gebärmutterhalskrebs. Prostatakarzinom - Ergebnisse zeigten, dass mit Grüntee-Catechine wirksam vorgebeugt werden kann. Brustkrebszellen werden gehemmt. Herz-Kreislaufsystem - Flavanole senken Herzinfarktrisiko. Herzinfarkte traten seltener auf, wenn Patienten 375 ml Grüntee tranken.


Arteriosklerose -bei männlichen Patienten, war dass Risiko durch Grüntee trinken


geringer, koronare Herzkrankheiten zu entwickeln.


EGCG reduziert durch UV- Licht entstandene, entzündliche Schädigung der Haut.


Grüntee-Extrakt reduziert oxidativen Stress bei entzündlichen Erkrankungen, wie Lungentuberkulose.


Grüntee hat auch eine zahnschützende Wirkung. Es konnte nachgewiesen werden, dass grüner Tee die Abnutzung des Zahnbeins unter erosiven/abrasiven Bedingungen verhindert bzw. entgegenwirkt.


Grüntee wirkt gewichtsreduzierend- bei einem Versuch mit Mäusen, die eine Nahrungsergänzung mit diesem Polyphenol EGCG erhielten, wurde der Körperfettanteil und das Viszeralfett reduziert, obwohl sie über einen längeren Zeitraum eine fettreiche Nahrung erhielten. Auch das Lebergewicht konnte so reduziert werden. Ein wirksames Mittel bei der Behandlung der Fettleber und Erkrankungen der Leber allgemein.


Qelle: Dr. Rath- Gesundheitsbrief                                                                        

Grüner Tee Extrakt 315mg

Geschrieben von Renate Günther

Mär 8

Um dem Erinnerungsvermögen bei Diabetikern entgegen zu wirken, kann eine zusätzliche Nahrungsergänzung mit Vitamin C und E helfen. Das ergab eine Studie aus Kanada, die nachweisen konnte, dass täglich 1000 mg Vitamin C und 800 IE (internationale Einheiten) Vitamin E die Hirnleistung nach kohlenhydratreichen Mahlzeiten eindeutig verbesserte. Es wurde in Tests untersucht, wie die Hirn-und Gedächtnisleistung von Diabetikern nach kohlenhydtrat-und fettreichen Mahlzeiten nachließ, aber durch Vitaminergänzung aufgefangen werden konnte.


Diabetiker unterliegen chronisch, oxidativem Stress, der eine Hauptursache für die nachlassende Hirnleistung ist und das Entstehen von Alzheimer fördern kann. Die Vitamingaben lagen weit über der empfohlenen Tagesdosierung, führten aber zu keinerlei Nebenwirkung und waren hoch wirksam.


Auch Dr. Rath führend in der Forschung von Zivilisationskrankheiten, bestätigt die unternommenen Studien zu Diabetes. In den Studien von Dr. Rath Forschungsinstitut wurde weitere Mikronährstoffe, wie B-Vitamine, Chrom, Inositol und Cholin die als Teil einer Nährstoffsynergie, für die Behandlung von Diabetes auch von Bedeutung sind, verabreicht.


Diese Nährstoffe normalisieren den Blutzuckerspiegel, stabilisieren das Bindegewebe und schützen die Arterienwände. Dadurch wird vielen typischen Diabetes-Folgererkrankungen entgegengewirkt.


Quelle: Dr.Rath Forschungsinstitut - International

Geschrieben von Renate Günther



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